Fortsetzung zum Thema Empfang der Internationalen Raumstation auf einem beliebigen Parkplatz in Süd-England, unter Verwendung verschiedener günstigen Low-Tech-Ausrüstung …
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Fortsetzung zum Thema Empfang der Internationalen Raumstation auf einem beliebigen Parkplatz in Süd-England, unter Verwendung verschiedener günstigen Low-Tech-Ausrüstung … Viele Japaner misstrauen den Angaben zur Strahlenbelastung – so ist ein Handy, das auch als Geigerzähler dient, im Land der neueste Schrei.
Nun habe ich mir auch mal eins bestellt und siehe da, Heute ist es geliefert worden. Was mich aber dann schon Fasziniert hat , ist die Tatsache mein Haus und Hof Relais in ca 40 km Entfernung mit der kleinen Leistung im Büro aus der Hand arbeiten kann. Also 50 Euro für das Teil ist TOP [caption id="attachment_2233" align="aligncenter" width="201" caption="BAOFENG UV-3R Mark II"] [/caption]
Zu 99,9% ein ganz normaler Meteorit 18 Uhr gestern Abend: Eine Feuerkugel zieht über den östlichen Teil Belgiens und Luxemburg hinweg und sorgt für viel Aufregung. Reaktionsschnelle Beobachter fotografierten und filmten sogar das Phänomen. Natürlich war, wie so oft, von der sogenannten „offiziellen Seite“ weder in Belgien noch in Luxemburg etwas über diese Erscheinung zu erfahren. Ein Sprecher des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt ging in einer Einschätzung von einer Meteoriten-Sichtung aus. “Jährlich fallen bis zu 200 Tonnen an Material auf die Erde”, sagte Sprecher Andreas Schütz. “Da ist auch mal ein größeres Teil bei.” Ohne es bereits bestätigen zu können, liege die Vermutung eines Meteors nahe: “Das ist in 99,9 Prozent der Fälle so.” (weiterlesen …) Gerhard Schurr, DH2SAA ist tot. Wie erst jetzt bekannt wurde, starb der Erbauer der weltbekannten und hochwertigen Morsetasten bereits Anfang Oktober 2011 im Alter von 80 Jahren, wie Stefan Bergsiek, der Vertriebspartner von DH2SAA am Freitag gegenüber hamnews.ch bestätigte. Unter dem Titel: “Schneechaos im Nordosten der USA – Weißes Halloween statt Indian Summer” steht dort zu lesen: Zitat: So wird es auch bei uns kommen. Einerseits eine Folge von zunehmend extremeren Wettererscheinungen, andererseits von der Tatsache, dass Energieunternehmen über die Zeit von Strom- zu Rendite-Erzeugern mutiert sind und folglich nötige Investitionen in die Infrastruktur wo immer möglich verzögern oder eingesparen. Um so wichtiger, dass wir beim Einrichten unserer Notfunk-Stationen darauf achten, auch für längere Zeit autark arbeiten zu können. Wobei die Notfunk-Station – in Situationen wie der oben beschriebenen – durchaus auch die im Shack zu Hause sein kann! Mit dem erfolgreichen Start der beiden ersten Galileo-Satelliten am 21. Oktober 2011 beginnt der Aufbau eines eigenständigen europäischen Satellitennavigationssystems im Weltraum. Die russische Sojus-Rakete mit den Satelliten an Bord hob um 12.30 Uhr Mitteleuropäischer Sommerzeit vom Weltraumbahnhof Kourou in Französisch-Guayana ab. Bis 2020 sollen insgesamt 30 dieser Satelliten um die Erde kreisen und dabei präzise Daten für Positionsbestimmungen auf dem Boden liefern. Zuständig für die Steuerung und Überwachung der Satelliten ist das Galileo-Kontrollzentrum am Standort des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Oberpfaffenhofen. Aufbau und Betrieb werden von der Europäischen Union finanziert. |
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