Maritime Radio Day 2Ø14

Der MRD findet vom 14 Apr 12:ØØ UTC bis 15 Apr 22:ØØ UTC statt.

Er wird alljaehrlich durchgefuehrt, um an die nahezu 9Ø Jahre drahtlosen Funkservice fuer Seefahrer zu erinnern. Seit dem Jahre 19ØØ war der Seefunk das einzige Mittel der Nachrichtenuebermittlung von See an Land bis etwa zum Jahre 1998. Die Veranstaltung findet nur in CW auf allen Amateurfunkbaendern inkl. WARC statt und ist offen fuer alle Funkamateure. Ausgetauscht werden QSA, QRK, Name und das Rufzeichen des letzten oder des liebsten Schiffes, Flugzeugs oder Instandsetzungseinheit. Logs koennen per Mail bis zum 1. Mai an Rolf Marschner/DL9CM geschickt werden (dl9cm@t-online.de). Weitere Infos zum MRD gibts u. a. bei [1].

(Albert/DF8LD)

Copernicus – eine europäische Infrastruktur zur Erdbeobachtung geht in Betrieb – DWD verbessert mit Copernicus seine Wetter-und Klimaberatung

Offenbach, 8. April 2014 – Im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) in Berlin findet vom 8. bis 10. April 2014 das „Nationale Forum für Fernerkundung und Copernicus“ statt. Das Copernicus-Programm ist neben Galileo das Flaggschiff-Programm der EU im Bereich der Raumfahrtpolitik und der Erdbeobachtung. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) – eine Behörde des BMVI – nutzt die europäischen Copernicus-Dienste, um seine Leistungen im Bereich der Daseinsvorsorge zu verbessern. Dazu gehören Wettervorhersagen, Wetterwarnungen, die Wetterberatung, das Klimamonitoring, Klimaprojektion sowie die Klimaberatung. Zugleich koordiniert der DWD in Deutschland die Interessen der Nutzer von Copernicus für die Bereiche Atmosphäre und Klima und vertritt diese gegenüber der Europäischen Kommission. Mit Copernicus schafft die Europäische Union in Zusammenarbeit mit europäischen Institutionen wie der Europäischen Weltraumorganisation ESA oder dem Wettersatellitenbetreiber EUMETSAT sowie nationalen Einrichtungen wie dem DLR und dem Deutschen Wetterdienst eine eigenständige europäische Infrastruktur zur globalen Erdbeobachtung. Ein zentrales Ziel von Copernicus ist, in Politikfeldern wie Umwelt und Klimawandel, Energie, Sicherheit, Verkehr, Landwirtschaft und Bevölkerungsschutz durch umfassende Beobachtungsdaten nachhaltige politische Entscheidungen zu ermöglichen. Deutschland ist der größte Finanzier der Weltraumkomponente von Copernicus. Das BMVI trägt über 700 Millionen Euro bei. Die Finanzierung des Copernicus- Programms ist im Haushalt der EU bis 2020 gesichert. Bereitgestellt werden 4,3 Mrd. Euro. Nach dem erfolgreichen Start des ersten Copernicus- Satelliten – Sentinel 1A – am 3. April 2014 werden in den nächsten Jahren mehr als zehn weitere europäische Copernicus- Umweltbeobachtungssatelliten gestartet werden. Sobald im Mai 2014 eine entsprechende EU-Richtlinie in Kraft tritt, wird das Copernicus- Programm in den operationellen Betrieb überführt. DWD nutzt Copernicus für Wettervorhersagen und Klimaprojektionen Die Nutzung der Daten, die von den Copernicus-Satelliten geliefert werden, hat direkt Einfluss auf die Qualität der Vorhersage. Dadurch können zum Beispiel extreme Wetterereignisse frühzeitiger vorhergesagt werden. Für die weitere Verbesserung der Wettervorhersagen wie auch der Klimasimulationen des DWD werden zusätzliche Informationen zum Beispiel zur Landnutzung, zum Pflanzenbedeckungsgrad, zur Orographie, Temperatur der Meeresoberfläche und zur Eis- und Schneeverteilung benötigt. Sie sollen durch die Messungen der neuen Satelliten bereitgestellt werden. Die Daten des Copernicus-Programms haben zugleich das Potential, zur Bestimmung der Bodenfeuchte beizutragen und damit zur deutlichen Verbesserung der Vorhersage und Überwachung von Flutkatastrophen. Beobachtung von Vulkanasche und Saharastaub Durch seine Beteiligung am Copernicus-Projekt MACC-II (Modelling Atmospheric Composition and Climate) ist der DWD direkt in den Atmosphärendienst eingebunden. Das betrifft die Validation der bodennahen Verteilung von Spurengasen wie Ozon und Kohlenmonoxid. Zusätzlich ist der DWD an der Verbesserung der vom Atmosphärendienst gelieferten Aerosolprofile über die Bereitstellung seiner Ceilometerprofile beteiligt. Umgekehrt tritt der DWD als Nutzer des Atmosphärendienstes von Copernicus auf und nutzt die MACC- Vorhersagen zur Aerosolverteilung zum Beispiel für die Verifikation von Saharastaubereignissen. Der DWD sieht darüber hinaus großes Potential in der Nutzung der MACC-Vorhersagen im Fall eines Vulkanausbruchs in relativer Nähe zu Deutschland, also z.B. in Island, Italien oder auf den Kanaren. Damit wird auch der unmittelbare Nutzen für die Bevölkerung deutlich: Im Vulkanaschefall betrifft das die verbesserte Vorhersage der Aschewolken. Hinzu kommen Vorhersagen zum Ferntransport von Saharastaub – Anfang April 2014 war davon auch Deutschland betroffen. Mittelbar trägt dies zur Vorhersage der Luftqualität und damit der Unterstützung des Gesundheitssektors bei. Auch für die UV-Gefahrenindex-Vorhersagen des DWD, die vor gesundheitlichen Gefährdungen durch UV-Strahlen warnen und damit auch zur Hautkrebsprävention beitragen, werden MACC- Vorhersagen der Aerosolverteilung genutzt. Copernicus bei grenzüberschreitenden Hochwassern nutzen Copernicus soll dazu beitragen, die transnationale Zusammenarbeit auf der Ebene der Flusseinzugsgebiete durch das European Flood Awareness System zu verbessern. Es ergänzt in dieser Hinsicht die Systeme der in Deutschland für die Hochwasservorhersage und – warnungen zuständigen Bundesländer. Für Wetterwarnungen liegt die Zuständigkeit bei den nationalen Wetterdiensten der EU- Mitgliedsstaaten. Copernicus stellt über einen Schnellkartierungsdienst Hochwasserkarten bereit, in denen die Darstellungen der aktuell überschwemmten Flächen zur Einsatzplanung und –steuerung im Katastrophenschutz beitragen. Ein aktuelles Beispiel war die erfolgreiche Nutzung während des Hochwassers im Juni 2013 in Mitteleuropa. Von GMES zu Copernicus: Ein Überblick Das Copernicus-Programm ist seit Ende der 1990er Jahre unter dem Namen GMES (Global Monitoring for Environment and Security) vorbereitet worden. Copernicus ist der neue Name für die GMES- Aktivitäten der EU-Kommission. Durch das Programm wird eine Fülle von Satelliten und Programmen angesprochen und koordiniert. Seit 2007 hat die Europäische Kommission etwa 1,2 Mrd. Euro aus dem 7. Forschungsrahmenprogramm für die Entwicklung von Copernicus bereitgestellt, davon knapp 700 Mio. Euro als Beitrag zum GMES Space Component Programm der ESA, in dessen Rahmen die Weltraumkomponente (Sentinel- Satelliten) entwickelt wird. Die ESA-Mitgliedstaaten haben seit 2005 gut 1,6 Mrd. Euro in das ESA-Programm für die Weltraumkomponente investiert. Deutschland trägt gut ein Drittel des ESA-Beitrags für das Programm und ist damit klarer Programmführer. Ziel von Copernicus ist der Betrieb bedarfsgerechter operationeller Dienste für europäische Nutzer im Bereich Umwelt und Sicherheit. Diese Dienste setzen auf den von den Sentinel-Satelliten erhobenen Beobachtungsdaten wie auch auf Daten vielfältiger Beobachtungssysteme auf dem Land, Wasser und in der Luft auf. Copernicus ist ein nutzergesteuertes Programm, dessen Hauptnutzer Behörden auf europäischer, nationaler, regionaler, und lokaler Ebene sind. Seine Aktivitäten zur Nutzereinbindung werden in Deutschland durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) koordiniert. Die Interessen der deutschen Nutzer werden im EU- Copernicus-Nutzerforum für die genannten Themenfelder durch fachlich kompetente Bundesbehörden vertreten. So ist das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) für das Themenfeld Überwachung der Meeresumwelt zuständig, das Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) für die Landüberwachung, das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) für das Katastrophen- und Krisenmanagement und der Deutsche Wetterdienst für die Überwachung der Atmosphäre und des Klimawandels.

Bastelprojekt Wideband RX 1 -1700 MHz abgeschlossen

Nach 6 Bastelnachmittagen in unserem neuen Bastelraum in Nüttermoor haben wir unserer Bastelprojekt “Wideband Receiver” erfolgreich abgeschlossen. Es wurden von einer Bastelgruppe von durchschnittlich 10 anwesenden OMs  22 Receiver gebaut. Ein neues Bastelproiekt ist schon geplant und wird demnächst starten.
Jannes, DL2BV

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Erdbeben Chile Stärke 8,2

Der Radioclub Chile wurde wegen eines Erdbebens aktiviert.

Er arbeitet zusammen mit ONEMI, dem nationalen Notfall Büro des Ministeriums für Inneres und öffentliche Sicherheit.

Medien berichten von 5 Toten durch das Erdbeben vor der Küste Chiles mit der Stärke 8,2 der Richterskala, das auch eine Tsunamiwarnung ausgelöst hat.

Alle bekannten Notfunkfrequenzen und möglicherweise weitere Frequenzen können in Benutzung sein.

E-Plus und Telefonica machen Platz: Netzagentur versteigert Frequenzen

Mehr als 20 Jahre alte Funkfrequenzen im Mobilfunk sollen unter den Hammer kommen.

E-Plus und Telefónica müssten bei einer Freigabe ihrer geplanten Fusion einige Frequenzen abgeben. Diese sind begehrt – und wohl entsprechend teuer.

www.n-tv.de

Bundesnetzagentur: Start der Frequenzauktion noch 2014

Zum Ersten, zum Zweiten, zum Dritten: Mehr als 20 Jahre alte Funkfrequenzen im Mobilfunk sollen zum Jahresende unter den Hammer kommen. E-Plus und Telefónica müssten bei einer Freigabe ihrer geplanten Fusion Frequenzen freimachen.

www.computerwoche.de

Relaisfunkstelle Leer (DB0WO) in neuem Gewand

Nachdem sich SYSOPS der im nördlichen Ostfriesland beheimateten Relaisstellen am 10.01.2014 auf Einladung von Jannes (DL2BV) zu einem Erfahrungsaustausch im Bastelraum des VFDB OV Leer (Z31) unterhalb des Nüttermoorer Fernmeldeturmes eingefunden hatten, folgte ein intensiver Erfahrungsaustausch über zukünftige Modernisierungen der in die Jahre gekommenen, aber dennoch zuverlässig funktionierenden Relaisfunkstellen Leer (DB0WO / DB0LER), Emden (DB0ET / DB0IT), Wilhelmshaven (DB0WHV / DB0TNC), Wittmund (DB0XW) und Norden(DB0OX).

So bestand Einigkeit darüber, die vorgenannten Relaisfunkstellen im nördlichen Ostfriesland zukünftig via SVXLINK / HAMNET zu vernetzen. Eine Steigerung des Einzugsgebietes der zusammengeschalteten Relais geht mit einer verbesserten Sprachqualität einher, um nur zwei “Features” zu nennen. Um die erweiterten Möglichkeiten dieses modernen Steuerungskonzeptes auch möglichst optimal zu nutzen, waren Umbauten erforderlich, die für den Bereich Leer den Neubauaufbau des 2mtr-Relais (DB0WO) notwendig machten. Der Wilde Ostfriese wird also mit dem Stand der Technik Schritt halten und bald mit einer modernen SVXLINK-Steuerung “ON Air” sein.

Das diese Arbeiten neben Freizeit auch einiges an Geld verschlingen, versteht sich von selbst. Daher wird an dieser Stelle um finanzielle Unterstützung gebeten. Jeder noch so kleine Beitrag hilft, die Fertigstellung im Sinne aller Relaisnutzer voranzubringen. Die Kontoverbindung kann bei Jannes (DL2BV) in Erfahrung gebracht werden.

SVX-Link ermöglicht mit einem kleinen Rechner (bei DB0WO Cubie Truck Cubieboard3) und sehr wenig externer Hardware eine komfortable Relaissteuerung mit Verlinkungsmöglichkeit benachbarter Relais bei gleichzeitig verbesserter Sprachverständlichkeit und geringerem Stromverbrauch. Schon allein diese Möglichkeiten sprachen für einen Neuaufbau.

Nachfolgend ein paar Fotos vom Baufortschritt / Ausbaustand der 2mtr-SVXLINK-Relaisfunkstelle Leer/Ostfriesland (DB0WO), Frequenz 145.700 MHz, Standort Wasserturm:

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AVAAZ Petition: EU will PLC Grenzwert um Faktor 20000 erhöhen!

Wichtige Petition! Mitmachen!

Lobbyisten manipulieren Gesetze und Normen. Eine davon betrifft “Das Internet aus der Steckdose.” Die Datenübertragung dieser Geräte (PLC oder Powerline) geschieht mit Hilfe von Frequenzen die auf die Stromleitungen im Haus aufgebracht (moduliert) werden. Leider ist die Hausinstallation überhaupt nicht für diese Art der Datenübertragung geeignet.

Deine Wohnumgebung wird durch diese Technologie zu einer “Sendeanlage” die unkontrolliert Funkwellen abstrahlt. Diese Sendeanlage kann Funkdienste (Polizeifunk, Rettungs- usw.) erheblich stören und damit im schlimmsten Fall z.B. eine Rettungsaktion unmöglich machen. Internationale Rundfunkstationen werden bei uns nicht mehr empfangbar sein und Funkuhren finden keinen Zeitzeichensender. Niemand möchte in einer aktiven Sendeanlage wohnen.

Die Industrie hat ein finanzielles Interesse daran, den gültigen Strahlungsgrenzwert um das 20.000-Fache anzuheben. Hilf mit, diese unnötigen zusätzlichen Störungen, die durch die geforderte Leistungserhöhung auftreten nicht zuzulassen. Jeder Netzwerkanschluss wird in einer Abstrahlungssicheren und nicht störenden Leitung geführt für die Strenge Normen gelten. Diese sollen auch für PLC gelten. In einem offenen Brief wird konkret auf dieses Thema eingegangen.

Er ist unter http://cq-cq.eu/DJ5IL_OB_Reding.pdf im Internet veröffentlicht. Unsere Stimmen werden wir an Frau Dr. Viviane Reding die in ihrem Mandat die Rechte der Bürger stark unterstützt übergeben.

Die Petition ist unter folgendem Link aufrufbar.

Außerirdisches TV

Irgendwie wurde mir das irdische Fernsehen zu langweilig und nervtötend. Jede Woche mehrfach irgendwelche Kommissare und –innen, die als Beamte freiwillig ohne Schlaf auskommen, um wahre Monster einzufangen. Nur Carmen Nebel, Hansi Hinterseer und unsägliche Moderatoren dürfen weiterhin frei rumlaufen, obwohl ihre Samstagabend-Attacken schon als Mordversuche am Zuschauer zu werten sind.

Es war so ein Abend am Wochenende. Ich flüchtet mich mit meiner Zigarette in den Garten und sah mir die ruhig dahinfliegende ISS an. Aus meinem keine Empfänger hörte ich die Besatzung, doch sehen konnte ich sie natürlich nicht. Moment mal, senden die auch Bilder Aus der ISS? Natürlich! Und zwar im S-Band. Jetzt war es aus mit der Ruhe. Ich brauchte Daten und die steckten in einem Uralt-PC. Ab in´s Büro und das gute Stück noch einmal zum Leben erweckt. Ja, die Daten gab es noch. Und das Schöne war, dass ein handelsüblicher DVB-S-Receiver damit umgehen kann.

QPSK, Symbolrate 1.300. Das war kein Problem. Doch die Empfangsfrequenz ist 2.395 MHz (rechtsdrehend) und die musste in den ZF-Bereich des Receivers umgesetzt werden. Aus früheren Versuchen im S-Band existierte noch ein alter LNB von Spectra, der den Bereich nicht nur von 2.300 bis 2.600 MHz in den passenden Bereich 1.320 bis 1.600 MHz konvertiert, sondern alles auch noch um rund 40 dB verstärkt. Eine Helical-Antenne aus Kupferkabel um den Kern einer Küchenpapier-Rolle war schnell gebastelt und als Reflektor diente eine alte 60-cm Antenne. Das war es dann auch schon. Nur die ISS kann heute Nacht nicht mehr.

Die App „Satellite Tracker Plus“ sagte für den Sonntag von 23:35 bis 23:46 Uhr einen idealen Überflug etwas seitlich an. Eine Nacht später war es soweit. Eine Set Top Box mit frei einstellbarer LOF und ein Monitor wanderten nach draußen. Pünktlich tauchte die ISS im Westen auf und wanderte leicht über Norden nach Osten. Die Antenne wurde per Hand mitgeführt und da gab es plötzlich einen schwarzen Träger und der kam von der Space Station! Meine zittrigen Arme verloren wieder den Track und ein paar Minuten später war die ISS verschwunden.

Der TV-Abend war gerettet und wenn es auch nur ein schwarzer Träger war. Und glauben Sie mir, der war besser als jeder Abend mit Carmen Nebel & Co.

In Zukunft konzentriere mich nur noch auf außerirdisches TV. Und zwar mit Bildern.Was natürlich noch fehlt, ist ein PC-gesteuerter Tracking-Motor und dafür muss dann wohl leider der Antrieb eines Meade-Teleskopes herhalten.

Herzlichst, Ihr Dr.Dish

QUELLE.: tectime.tv Newsletter

Lars Lehnert, DL1LLL, von deutschem Forschungsschiff Maria S Merian QRV

Lars Lehnert, DL1LLL, hat angekündigt, ab Dienstag, den 18.3. wieder auf dem Deutschen Forschungsschiff Maria S Merian unter DL1LLL/mm QRV zu sein und dabei die Bänder 160–10 m in SSB und Digimodes zu arbeiten.

Er wird in einem Zeitraum von vier Wochen auf einer Wissenschaftlichen Fahrt von Las Palmas/Gran Canaria nach Cadiz/Spanien unterwegs sein. Das deutsche Forschungsschiff Maria S. Merian ist eine 2006 erbaute interdisziplinäre Forschungsplattform. Das in Rostock beheimatete Forschungsschiff, das vom Leibniz-Institut für Ostseeforschung in Warnemünde betreut wird, dient vor allem der marinen Grundlagenforschung für Arbeiten in den eisfreien Meeresregionen und den arktischen Eisrandbereichen. Die jeweils aktuelle Position der Maria S Merian findet man unter http://www.marinetraffic.com/en/ais/details/ships/211753000

Auf den Spuren genialer Forscher und Erfinder / Guglielmo Marconi – Das unsichtbare Netz

Am 12. Dezember 1901 lauscht der italienische Physiker und Elektroningenieur Guglielmo Marconi in Glace Bay, Neuschottland, erstmals auf Funksignale aus dem 3.000 Kilometer entfernten England. Das Ziel seiner Arbeit ist es, dass Nachrichten drahtlos den Atlantik überqueren. Zuvor war es mit seiner Technik bereits gelungen, Funksignale zwischen Schiffen zu versenden, die somit Notsignale absetzen konnten, ohne Sichtkontakt zu anderen Schiffen zu haben. Um Marconis Erfindung begann ein wahrer Wettstreit, war sie doch für die Marine von größtem Nutzen.

PHOENIX

Montag 17.03.14
20:15 – 21:00 (45 Min.)
Dienstag, 18.03.14
07:30 – 08:15 (45 Min.)

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