TenneT im Dialog: Tag der offenen Tür in Heede – Drei Konverterstationen laden ein   Recently updated !

Publication date: 18. Mai 2015

Wie kommt der Strom von Offshore-Windparks an Land und ins Netz?
Tag der offenen Tür am 23. Mai 2015, 11.00 – 16.00 Uhr

Der Übertragungsnetzbetreiber TenneT realisiert insgesamt zwölf Offshore-Netzanbindungsprojekte, sechs davon sind bereits in Betrieb, noch zwei weitere folgen voraussichtlich im Jahr 2015, die anderen vier werden bis 2019 fertiggestellt sein. Allein drei von diesen Projekten haben ihren Netzverknüpfungspunkt in Dörpen, hier wird der Offshore-Windstrom letztlich ins deutsche Übertragungsnetz eingespeist. Bis zum Jahr 2024 investiert das Unternehmen fünf bis sechs Milliarden Euro in das deutsche Offshore-Netz. Damit bleibt TenneT größter Investor in die Energiewende und liefert durch die Einspeisung von offshore erzeugter Windenergie in das Stromnetz auf dem Festland und den Ausbau der Netze auf dem Festland einen wesentlichen Beitrag für die Energiewende in Deutschland.

Doch wie kommt der Strom eigentlich an Land und wo und wie wird er in das Höchstspannungsnetz eingespeist? Was verbirgt sich hinter der HGÜ-Technik und wie sieht sowas eigentlich aus? Diese Fragen möchte TenneT gern beantworten und interessierten Bürgern die Gelegenheit geben, sich vor Ort einen Einblick zu verschaffen, was sich hinter einer „Konverteranlage“ oder einem „Einspeisepunkt“ verbirgt. TenneT lädt daher ein, die drei Konverterstationen für die Netzanbindungsprojekte DolWin1, DolWin2 und DolWin3 in Heede am Tag der offenen Tür zu besichtigen:

Tag der offenen Tür in der Konverterstation Heede am:
Samstag, den 23. Mai 2015 zwischen 11.00 und 16.00 Uhr, Deichstraße (direkt an der A31, Abfahrt Dörpen), 26892 Heede/Emsland

Da an der Konverterstation kaum Parkplätze zur Verfügung stehen und die Deichstraße als Rettungsweg befahrbar bleiben muss, wird ein Shuttle-Service vom greenenergyPARK (direkt bei der Anschlussstelle Dörpen/Heede) eingerichtet. Dieser ist selbstverständlich kostenlos!

An dem Tag der offenen Tür stehen den Besuchern Mitarbeiter aus verschiedenen Fachbereichen von TenneT für Fragen und Informationen zur Verfügung. Netzanbindungen für Windparks auf See sind ebenso Thema wie der Netzausbau an Land. Zudem werden regelmäßige Führungen über die Flächen der Konverterstationen angeboten – unter fachkundiger Begleitung. Zu beachten: Die Teilnahme an Führungen über die Baustelle ist nur mit festem Schuhwerk möglich.

Da ein Teil der Anlagen im Probebetrieb ist, wird es zwar nicht möglich sein, die unter Hochspannung stehenden elektrotechnischen Anlagen von innen zu besichtigen, aber auch der Blick zum Beispiel in die Räume der Kühl-, Pump- und Schaltanlagen sowie in Kontroll- und Eigenversorgungsräume geben einen guten Eindruck von der komplexen Technik der Konverterstationen.

Zudem stehen neben den persönlichen Ansprechpartnern auch Filme, Fotos, Broschüren zur Information zur Verfügung, Für die Kinder wird es eine Hüpfburg geben, Besucher können sich darüber hinaus aus einer Krangondel einen Überblick vom gesamten Gelände verschaffen.

Gerade für die Einspeisung nehmen die Konverterstationen in Heede als Knotenpunkte eine wichtige Funktion im Stromnetz ein. In den drei neuen Konverterstationen können zwischen 800 und 900 Megawatt Windstrom aus den Offshore Windparks in der Nordsee von Gleich- in Drehstrom transformiert und nach Süden weiterverteilt werden.


VFDB OV Leer (Z31): Neuauflage Spannungswächter

Nach dem erfolgreichen Abschluß der Bastelaktion Spannungswächterplatinen sind noch Anfragen gekommen zur Verfügbarkeit weiterer Bausätze. Bei entsprechendem Bedarf wird die beliebte 13,8 Volt DC Verteilerleiste mit eingebauter Spannungswächterplatine oder nur die fertige Spannungswächterplatine noch einmal aufgelegt.

Der angebotene Spannungswächter überwacht die 13,8 Volt Spannungsversorgung eines Netzteils für das daran angeschlossene Funkgerät und dessen Zubehör. Auch ist zum Schutz des oftmals kostbaren Amateurequipments ein Verpolungsschutz vorhanden.

An die DC-Verteilerleiste können Verbraucher bis zu 20 Ampere angeschlossen werden.

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Hinweis:

Das im Download-Bereich der als CQ/DL-Alternative geltenden Zeitschrift “Funkamateur” veröffentlichte Layout als SPL-, TIF- und PDF-Datei zum Beitrag “Spannungswächter 13,8 V/20 A, nicht nur für Funkgeräte” FA 11/14, Seite 1198,

ist fehlerhaft und sollte nicht verwendet werden.

Der Bausatzpreis für die 13,8 Volt Verteilerleiste mit eingebauter Spannungswächterplatine liegt bei 40,-€, der Bausatz für die Spannungswächterplatine ohne 13,8 Volt Verteilerleiste kostet 22,-.

Für anschlußfertige Spannungswächter wird in beiden Versionen (mit bzw. ohne 13,8 Volt Verteilerleiste)  ein Zuschlag von 15,-€ zu den genannten Bausatzpreisen erhoben. Der Mehrbetrag wird zugunsten der Relaiskasse verbucht.

(Vor)-Bestellungen können über den Veranstaltungskalender (Interessenbekundung Spannungswächter) vorgenommen werden.


VFDB OV Leer (Z31): Sommerfest am 03. August 2015

In der ersten Hälfte der kommenden Sommerferien findet am Montag, 03. August 2015 ab 18:00 Uhr in den Räumlichkeiten unseres Clublokals Central Hotel, Pferdemarktstr. 47, 26789 Leer das diesjährige SOMMERFEST 2015 statt.

Für einen ersten Vorgeschmack hier die Grillbuffetkarte.

Gäste sind wie immer herzlich willkommen.

Es wird gebeten, sich ausschließlich über den Veranstaltungskalender verbindlich anzumelden.


Funkamateure üben für Katastrophenschutz in Österreich

Kommunikation mit Blaulichtorganisationen und Bundesheer bei Blackout in Österreich

Die ca. 6000 staatlich geprüften Funkamateure Österreichs veranstalten am 1. Mai wieder die große nationale Notfunkübung auf Kurzwelle. Dabei werden jährlich Funkverbindungen mit allen politischen Bezirken, den Staatsfunkstellen und Blaulichtorganisationen hergestellt. Besonderes Augenmerk liegt diesmal auf der Funktionsfähigkeit der Anlagen mittels Notstromversorgung oder Batterien, um auch für den Fall eines weiträumigen Stromausfalls gerüstet zu sein.

“Funkamateure sind eine in der Bevölkerung integrierte Ressource als Kommunikationsmittel im Not- und Katastrophenfall, die besonders durch die vorhandenen privaten Funkanlagen und das spezialisierte technische Know-How die Funkmittel und Kommunikationswege der Behörden wertvoll ergänzen könne” , sagt Ing. Michael Zwingl, Präsident des ÖVSV, der Interessensvertretung des Amateurfunkdienstes.

Auch das Bundesheer und die Landesorganisationen des Roten Kreuzes, die Landeswarnzentralen und Funkstellen anderer Behörden und Hilfsorganisationen, sowie an Schulen und Feuerwehren, nehmen an der 6 Stunden dauernden Übung unter sehr wirklichkeitsnahen Bedingungen mit behördlich zugewiesenen Rufzeichen teil.

Aktuell leistet der Amateurfunk auch Hilfe in der Erdbebenregion in Nepal, um abgelegene Gebiete, die vom Telefonnetz abgeschnitten sind, zu erreichen und Kontakt zu Hilfsteams zu halten. Beispielhaft waren auch die Einsätze nach dem Tsunami in Asien und Sturmkatastrophen auf den Philippinen und in den USA.

Amateurfunk ist ein technisch-experimenteller Funkdienst, der in Österreich durch das Amateurfunkgesetz, einem Bestandteil des Telekommunikationsrechtes, reglementiert ist. Weltweit genießen die Interessen der Funkamateure aufgrund ihrer besonderen Leistungen im Hinblick auf technische Entwicklung und ihrer strukturellen Unterstützung in Not- und Katastrophenfällen den besonderen Schutz durch anerkanntes Völkerrecht. Informationen über den Amateurfunkdienst und die Leistungen von österreichischen Funkamateuren finden Sie auf der Homepage des Österreichischen Versuchssenderverbandes unter: http://www.oevsv.at

Titel: Kurzwellenfunkgerät Bildtext: Mit nur 5 Watt Leistung senden Funkamateure Nachrichten um die Welt. Copyright: ÖVSV

Mit nur 5 Watt Leistung senden Funkamateure Nachrichten um die Welt.

Copyright: ÖVSV

Titel: Amateurfunkstation mit Solarstrom Bildtext: Mit einfachen, kleinen und stromsparenden Funkgeräten übermitteln staatlich geprüfte Funkamateure Nachrichten im Notfall über Kurzwelle weltweit. Copyright: ÖVSV

Mit einfachen, kleinen und stromsparenden Funkgeräten übermitteln staatlich geprüfte Funkamateure Nachrichten im Notfall über Kurzwelle weltweit.

Copyright: ÖVSV


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Vulkanausbruch Chile; Notfunkverkehr auf 7.050 kHz

Der Calbuco-Vulkan in der chilenischen Region Los Lagos ist nach 54 Jahren erstmalig wieder ausgebrochen und hat eine Evakuierung im Umkreis von 20 km erfordert. Rund 5.000 Einwohner der Gegend in Orten wie Chamisa, Lago Chapo und Route 225 wurden evakuiert.Marisa Tobella Pinto, CE2MT, Direktor für Notfall-Kommunikation, hat festgelegt, dass 7.050 kHz, alternativ 14.250 kHz und 3.738 kHz für Notfunknetze benutzt werden.

Winde bewegen die Aschewolke in Richtung Argentinien, wo die Behörden ebenfalls Notfall-Vorsorgen eingerichtet haben und einige Flüge wurden gestrichen, da der Flugverkehr gefährdet ist.

Weitere Infos folgen, sobald aus der Region 3 Weiteres vorliegt.

Greg Mossop, G0DUB, Notfunk-Koordiator IARU-Region 1

(Übersetzung Mike, DJ9OZ)

Quelle: DARC


Start eines Stratosphärenballons ( eines mit Helium-Gas gefüllten Ballons )

Stratosphärenballon-Projektgruppe "DAEDALUS" Am Samstag, den 25.April um 09.30 Uhr wollen 8 Studenten der Technischen Universität München in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Amateur Radio Club Dachau im Englischen Garten einen Stratosphärenballon starten. Dieser Ballon wird nicht, wie oft zu sehen mit Heißluft betrieben, sondern mit ca. 5 m3 Helium gefüllt. Am Boden misst er etwa 2,5 Meter und wird bei seinem Aufstieg durch den Druckabfall der ihn umgebende Luft immer größer. Hat er seine maximale Höhe von 35 Kilometer erreicht, wird er bei einer Größe um die 10 Meter platzen und die an ihm befestigte Gondel zu Boden sinken.

Die Studenten der Studienrichtung Elektro-und Informationstechnik beschäftigen sich unter Leitung von Stefan Hinterleuthner seit einem Jahr mit diesem „ Stratoflight“ genannten Projekt. Seitens der TU betreut der wissenschaftliche Mitarbeiter Johannes Feldmair die Arbeiten. In der Gondel befindet sich eine Kamera, ein GPS-System sowie ein Funksystem , welches die GPS Koordinaten sowie Höhendaten ständig live zum Boden sendet. Weitere Systeme überwachen Temperatur und Luftdruck sowie die Beschleunigung. Die über Funk gesendeten Daten werden in das Internet übertragen und können dort von jedermann unter www.aprs.fi/dk0od auf einer Landkarte angeschaut werden. Läuft alles wie geplant, wird der Ballon entsprechend einer Simulation eine Flugzeit von etwa zwei Stunden und 45 Minuten haben und im Raum Erding zu Boden gehen. Aber das ist natürlich sehr stark vom Wetter, insbesondere dem Wind abhängig. Viele Genehmigungen mußten für diesen Flug eingeholt werden. Unter anderem vom Luftamt Südbayern, von der Deutschen Flugsicherung und der Bundesnetzagentur. Die Sendeleistung des APRS Senders auf 144.800 MHz beträgt 300 mW. Die genauen Startkoordinaten sind: 48.177337 N, 11.612840 E Besucher am Startplatz sind sehr erwünscht. Ebenso Empfangsberichte an thomas.emig(at)gmx.de Die Gruppe beteiligt sich mit ihrem Ballonstart am "Global Space Balloon Challenge"

QUELLE DARC C06


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Weltamateurfunktag 2015

Der Weltamateurfunktag wurde ausgerufen durch die International Amateur Radio Union (IARU) anlässlich ihrer Gründung am 18. April 1925 in Paris. Die IARU wurde gegründet, um die Interessen der Funkamateure auf den Weltfunkkonferenzen besser vertreten zu können.

Als Funkamateur bezeichnet man eine Person, die sich mit dem Gebiet des Amateurfunks befasst. Der Amateurfunkdienst (kurz Amateurfunk) ist ein internationaler öffentlicher Funkdienst, der "von Funkamateuren untereinander, zu experimentellen und technisch-wissenschaftlichen Studien, zur eigenen Weiterbildung, zur Völkerverständigung und zur Unterstützung von Hilfsaktionen in Not- und Katastrophenfällen wahrgenommen wird."

In vielen Ländern sind die internationalen Regelungen in nationalen Amateurfunkgesetzen umgesetzt und die Details in Amateurfunkverordnungen sowie zwischenstaatlichen Verträgen präzisiert. Ein Teilnehmer am Amateurfunkdienst wird Funkamateur genannt und bekommt von der zuständigen Fernmeldebehörde ein eindeutiges Rufzeichen zugewiesen.

Seit etwa 1990 wird der Amateurfunk in der Gesellschaft weniger deutlich wahrgenommen, was sich deutlich am geringen Nachwuchs bemerkbar macht. Die Gründe hierfür sind vielfältig, wie z.B. die Verfügbarkeit von Computern und Internet. (Mit Material von: Wikipedia)

Quelle : http://www.kleiner-kalender.de


Funkamateure feiern den World Amateur Radio Day und 90 Jahre Internationale Amateur Radio Union

Funkamateure feiern den World Amateur Radio Day. Am 18.April 1925 wurde in Paris die International Amateur Radio Union (IARU) von 25 Ländern gegründet – heute hat sie mehr als 160 Mitglieder. Ihr erster Präsident wurde der ARRL-Mitbegründer Hiram Percy Maxim (Rufzeichen: 1AW). Aus diesem Anlass feiern Funkamateure weltweit den WARD (World Amateur Radio Day). Dabei erinnern sie besonders an die Vorteile die der Amateurfunkdienst für Gesellschaft und Nationalstaaten bringen kann.

Das 90-Jahr-Jubiläum ist eine Gelegenheit für Funkverbände und Clubfunksstellen, den internationalen Funkdienst in der Öffentlichkeit zu präsentieren und dabei Freundschaften mit anderen Funkamateuren weltweit zu schliessen. Weltweit sind eine Menge Sonderstationen (zum Beispiel HF90IARU, DL90IARU und andere) zu hören. Seit der Gründung der IARU als weltweite Interessensvertretung hat diese mit Beteiligung des ÖVSV auch unermüdlich für den Erhalt und die Erweiterung unserer Frequenzzuweisungen bei der ITU gearbeitet und sich für den Schutz der Frequenzen vor schädlichen Störungen durch Powerline, Plasma-TV und LED-Lampen stark gemacht.

Die International Telecommunication Union (ITU) hat die IARU als Repräsentant anerkannt. Heute ist Amateurfunk beliebter denn je, mit mehr als drei Millionen Enthusiasten weltweit. Österreichische Funkamateure haben wertvolle Funkverbindungen für die Feuerwehren bei dem Blackout in Slowenien erbracht, als Mobiltelefonnetze und Festnetz zusammengebrochen waren. Da das Jahr 2015 auch der 150. Jahrestag der ITU ist, hat die IARU das Thema "ITU & IARU: Celebrating 150 years of Advancing the Telecommunication Art" für den World Amateur Radio Day 2015 ausgegeben.

Staatlich geprüfte Funkamateure nutzen die Gelegenheit zu feiern und der Welt zu zeigen, wie sie helfen können, moderne Wissenschaft zu vermitteln, der Gesellschaft im Notfall mit Know-how und ihren privaten Funkanlagen zur Verfügung zu stehen und die meiste Zeit großen Spaß mit der Funktechnik zu haben!

QUELLE : TecTime TV Newsletter


VFDB OV Leer (Z31): Besuch Fa. UPM Nordland Papier GmbH

Am 08.05.2015 in der Zeit von 14:00 Uhr bis voraussichtlich 17:00 Uhr ist eine Betriebsbe-sichtigung der Fa. UPM Nordland Papier GmbH in Dörpen geplant.

Interessenten melden sich bitte über diesen Link oder in gewohnter Weise beim OVV Z31 (DL2BV) zeitnah an, damit der Besuch seitens der Fa. Nordland rechtzeitig koordiniert werden kann.

Weitere Informationen siehe Veranstaltungskalender VFDB OV Leer (Z31).


VFDB OV Leer (Z31): Besuch Museum Norddeich Radio

Museum Norddeich Radio

Am 26.03.2015 stattete der VFDB OV Leer (Z31) dem fünf Tage zuvor eröffneten Museum Norddeich Radio e.V. in Norden, Osterstraße 11a einen Antrittsbesuch ab. Unter dem Dach eines unter Denkmalschutz stehenden und 130 Jahre alten Speichers haben 95 Prozent der seinerzeit bei Norddeich Radio aktiv in Betrieb gewesenen Gerätschaften eine neue Heimat gefunden.

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Die fachlich kompetenten Initiatoren des Museums Norddeich Radio e. V. haben mit diesem Museum eine weitere touristische Attraktion im Herzen der Stadt Norden geschaffen, welches die Erinnerung an die ehemalige Küstenfunkstelle Norddeich Radio weiterhin am Leben hält. Seit einigen Jahren ist der Name “Norddeich Radio” sogar patentrechtlich geschützt.

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Zur Erinnerung noch ein paar Eckdaten über die damalige Funktion der Küstenfunkstelle Norddeich Radio:

Allgemeiner Seefunkdienst:

Übermittlung von Funktelegrammen im Wechselverkehr und im einseitigen Funkverkehr mittels Telegrafiefunk in der Nordsee auf Mittelwellen und weltweit auf Kurzwellen sowie durch Sprechfunk in der Nordsee auf Grenzwellen, Kurzwellen und Ultrakurzwellen.

Vermittlung von Funkgesprächen auf Grenzwellen, Kurzwellen und Ultrakurzwellen, Vermittlung von Funkfernschreiben (Radiotelex) auf Grenzwellen, Kurzwellen und Ultrakurzwellen

Erhöhung der Sicherheit des menschlichen Lebens auf See durch:

Beobachtung der Seenotfrequenzen 500 kHz (Telegrafiefunk Mittelwelle), 2182 kHz (Sprechfunk Grenzwelle), 8364 kHz (Telegrafiefunk Kurzwelle) und 156,8 MHz (Sprechfunk Ultrakurzwelle Kanal 16)

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Standortübermittlung von Schiffen durch Funkpeilung

Bei See- und Luftnotfällen in der Deutschen Bucht:

  • Leitung des Notverkehrs
  • Peilung des Havaristen und der Hilfsfahrzeuge
  • Benachrichtigung amtlicher und privater Stellen, die Hilfe leisten können
  • Benachrichtigung von Presse, Rundfunk und Fernsehen.

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Besondere Funkdienste

Zur Sicherung der Navigation, Verbreitung von

  • nautischen Warnnachrichten
  • Eisberichten
  • Minenwarnungen
  • Decca-Warnnachrichten
  • Wetterberichten
  • Wetterwarnungen
  • Zeitzeichen
  • Vermittlung von Auskünften in Navigations- und Wetterangelegenheiten
  • Betreuung der Schiffsbesatzungen durch den funkärztlichen Beratungsdienst.

Antennenanlagen bei der Empfangsfunkstelle

2 auf 40 m hohen Türmen montierte Diskone-Antennen für Rundempfang sowie ein System aus
8 logarithmisch-periodischen Richtantennen für den Empfang von Kurzwellen,
2 Stahlgittermasten von je 44 m Höhe für den Mittel- und Grenzwellenempfang sowie
2 Beverage-Antennen für Grenzwellenempfang standen dem Personal zur Verfügung.

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Zur Küstenfunkstelle gehörten neben der Empfangsfunkstelle mit Betriebszentrale in Utlandshörn auch die Sendefunkstelle in Osterloog sowie Sendeanlagen in Sehlenberg bei Cuxhaven und in Elmshorn bei Hamburg.

Damalige Arbeitsplätze

16 Telegrafiefunk-Arbeitsplätze
12 Sprechseefunk-Arbeitsplätze
3 Funkfernschreib-Betriebsplätze

Von jedem Telegrafiefunk-Arbeitsplatz konnten 20 Sender wahlweise ferngetastet und von den Sprechseefunk-Arbeitsplätzen 16 Kurzwellen- oder kombinierte Grenz-/Kurzwellensender besprochen werden. Zusätzlich waren in Utlandshörn 5 Sende- und Empfangsanlagen in Betrieb.

Zahlen (1981)

Im Jahr 1981 wurden 369447 Telegramme im Seefunkdienst, 19498 Funktelexverbindungen und 168585 Seefunkgespräche statistisch erfaßt. Diese Zahlen stellen in eindrucksvoller Weise den Zenit der sich von nun an abzeichnenden Abwärtsspirale in den Nutzerzahlen der Küstenfunkstelle Norddeich Radio, bedingt durch die Einführung des Satellitenfunks, dar.

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Nach langer und arbeitsintensiver Vorbereitungszeit öffnet das „Museum Norddeich Radio“ am 21. März seine Tore.  Dort kann eine liebevoll aufgebaute „Nachbildung“ der ehemaligen Küstenfunkstelle „Norddeich Radio“ besichtigt werden. Mitglieder des VFDB-OV Z65 Norddeich waren in erster Reihe am Aufbau beteiligt.

Genaue Informationen, wie Anschrift, Öffnungszeiten, usw. sind auf der Homepage des Museums http://www.norddeich-radio.de zu finden. Einen kleinen Vorgeschmack vermittelt dieser Film.

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Der Verband der Funkamateure in Telekommunikation und Post in Leer macht zukünftig Werbung für die Stadt Leer und ihre Partnerstädte. Die Funkamateure haben Verbindungen in die ganze Welt und lassen sich ihre Funkkontakte in der Regel schriftlich mit einer Empfangsbestätigungskarte belegen. Nun haben die Funkamateure eine solche QSL-Karte neu anfertigen lassen. Sie zeigt neben der Stadt Leer auch die Partnerstädte von Leer, Trowbridge und Elblag. Die Leeraner Funkamateure haben Kontakte zu Funkamateuren in den Partnerstädten und anderen Funkamateuren in aller Welt. Auf diese Weise gelangen die Karten künftig in alle Länder der Erde.Die Bürgermeisterin, Beatrix Kuhl, ist begeistert: „Es ist eine tolle Idee und eine gute Werbung für Leer und die Partnerstädte. Ich finde, die Karte ist sehr gut gelungen und die Stadt Leer hat die Anfertigung der Karten gerne unterstützt“. Der Ortsverbandsvorsitzende Jannes ter Veer und sein Vereinskollege Hermann Harms berichteten der Bürgermeisterin, dass sich der Ortsverband auch regelmäßig am Ferienprogramm der Kinder- und Jugendförderung beteiligt. Da werden dann zum Beispiel Geocaching im Julianenpark oder Bastelaktionen angeboten. Wer sich für das Hobby Amateurfunk interessiert kann gerne mal bei den Funkamateuren reinschauen. Sie haben ihr Quartier im Wasserturm und freuen sich über interessierte Besucherinnen und Besucher nach Anmeldung. Nähere Infos unter http://z31.vfdb.org

Das Foto zeigt von links nach rechts: Hermann Harms (DK2BE), Jannes ter Veer (DL2BV) und Beatrix Kuhl, Bürgermeisterin der Stadt Leer.

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Das nächste Bastelprojekt steht nun auch fest.

Angeboten wird der Bau eines Spannungswächters, welcher die 13,8 Volt Spannungsversorgung eines Netzteils für das daran angeschlossene Funkgerät und dessen Zubehör überwacht. Auch ist zum Schutz des oftmals kostbaren Amateurequipments ein Verpolungsschutz vorgesehen.

Es ist beabsichtigt, die Platine des Spannungswächters in eine 13,8 Volt DC-Verteilerleiste einzubauen. Damit hätte man gleichzeitig ein Verteilsystem für die 13,8 Volt Versorgung mehrerer Funkgeräte und Zubehör. An die DC-Verteilerleiste können Verbraucher bis zu 20 Ampere angeschlossen werden.

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Hinweis:

Das im Download-Bereich der als CQ/DL-Alternative geltenden Zeitschrift “Funkamateur” veröffentlichte Layout als SPL-, TIF- und PDF-Datei zum Beitrag “Spannungswächter 13,8 V/20 A, nicht nur für Funkgeräte” FA 11/14, Seite 1198,

ist fehlerhaft und sollte nicht verwendet werden. Es ist ein überarbeitetes Layout in Vorbereitung.

Anmeldungen zur Bastelveranstaltung können aber bereits jetzt über den Veranstaltungskalender erfolgen.

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Heute am 10.01.15 wurde das Bastelprojekt Antennenstrommeßgerät des OV Z31 abgeschlossen. Beim heutigen Treffen wurden 20 Stück der Antennenstrom Messgeräte von einer Gruppe Bastelfreunde (s. Bild) fertig gestellt.

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Dank OM Dieter (DG8BBO), der die gesamten mechanischen Arbeiten vorher erledigt hatte, war nur ein Treffen erforderlich um das Projekt abzuschliessen.

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Wir wünschen allen viel Freunde mit den Geräten. Um Erfahrungsberichte wird gebeten.

Weitere Bastelprojekte werden folgen.

Jannes (DL2BV)

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Es ist beabsichtigt, ab kommenden Sonntag, 11.01.2015, 10:00 Uhr auf dem Leeraner-70cm-Relais, QRG 438.575 MHz, eine Z31-Runde zu etablieren. Hierzu ist natürlich auch jeder andere lizenzierte Funkamateur herzlich eingeladen, sich der Runde anzuschließen und mitzumachen.

PS: Zweckgebundene Spenden für den Erhalt bzw. Betrieb der unter der Regie des VFDB OV Leer betriebenen Relais werden selbstverständlich gerne über unser OV-Konto mit einem entsprechenden Hinweis beim Verwendungszweck entgegen genommen. Die Kontodaten können bei OM Hermann, DK2BE ( dk2be@email.de) in Erfahrung gebracht werden. Jeder Betrag ist willkommen und trägt zum Erhalt der Relais bei. Vielen Dank.

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Am 2. Februar 2015 um 19:00 Uhr ist ein Snirtjeessen im Central Hotel in Leer geplant. Interessierte OV-Mitglieder, gerne auch mit Anhang, sind herzlich eingeladen. Um Voranmeldung im Veranstaltungskalender oder hilfsweise beim OVV Jannes (DL2BV) wird gebeten.

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In Leer/Ostfriesland betreibt der VFDB Z31 folgende Relaisfunkstellen:

  • auf dem Wasserturm
    DB0LO – ATV-Relais
    DB0WO – 2m FM-Relais
    DB0WO – 70cm FM-Relais
    DB0WO – 70cm DMR-Relais
  • auf dem Fernmeldeturm der DFMG (Leer 1)
    DB0LER – D-STAR Relais
    DB0LER – APRS-Digi

Hinzu kommen noch HAMNET-Linkstrecken zu DB0PDF (Petersdorf) und zwischen Fernmeldeturm und Wasserturm. Weiter Linkstrecken Richtung DB0ET (Emden), DB0EMS (Sögel) und DB0SW (Wiesmoor) wurden bereits aufgebaut, die Inbetriebnahme wird in 2015 folgen.

Der Betrieb der Relais kostet die Verantwortlichen und deren Helfer nicht nur viel Zeit sondern auch Geld. So kommen zu den nicht unerheblichen Stromkosten auch die Miete für die benutzten Räumlichkeiten und Antennenträger. Daher bitte wir an dieser Stelle auch um eine (kleine) Spende um den Betrieb auch 2015 weiterführen zu können. Die Kontodaten sind bitte bei Hermann, DK2BE ( dk2be@email.de) zu erfragen. Als Verwendungszweck bitte unbedingt auch das eigene Rufzeichen angeben.

Die Relaisverantwortlichen bedanken sich schon einmal im voraus und wünschen allen YLs, XYls und OMs sowie allen SWLs ein erfolgreiches Jahr 2015.

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Am 29.10.2014 besuchten 14 Funkamateure des VFDB OV Leer (Z31) und befreundeter OVs die Tunnelwarte der Autobahnmeisterei am Emstunnel in Leer. Diese befindet sich an der Deichstraße 122 nur wenige Meter vom Emstunnel entfernt und teilt sich das Grundstück an der Autobahnauffahrt Leer-West mit der Autobahnpolizei. Pünklich um 14:00 Uhr wurde die Gruppe in der Tunnelwarte durch einen kundigen Mitarbeiter über wesentliche Daten im Rahmen eines fast zweistündigen Vortrages informiert.

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Eine ausführliche Wiedergabe des gesamten Vortrages würde den Umfang der Berichterstattung sprengen, daher werden nur ein paar marginale Eckdaten des am 06. Oktober 1989 (also vor mehr als 25 Jahren) offiziell eröffneten Bauwerkes genannt.

Die rund um die Uhr besetzte Tunnelwarte zählt an Spitzentagen rund 45.000 Fahrzeuge, durchschnittlich sind es ca. 28.000 Fahrzeuge, welche täglich die beiden Röhren des Emstunnels passieren. Bis zum Jahr 2007 wurde die Überwachung des fließenden Verkehrs im Tunnelsystem durch blinkende Leuchtdioden auf einer Schautafel in der Tunnelwarte angezeigt. Nun arbeitet das gesamte System der Tunnelwarte digital und den Verkehrsfluss im 950 Meter langen und pro Röhre zwölf Meter breiten Emstunnel können die Mitarbeiter der Tunnelwarte der Autobahnmeisterei Leer an zehn Monitoren beobachten. Mit Hilfe der Split-Screen-Technik ist es möglich den Bildinhalt von 38 Kameras auf den Bildschirmen unterzubringen; 28 Kameras befinden sich in den beiden Röhren, zehn draußen an beiden Zufahrten zum Emstunnel.

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Die Autobahnmeisterei ist mit ihren Mitarbeitern neben dem Emstunnel auch für die Autobahnabschnitte zwischen dem Dreieck Leer und Westerstede (A 28), dem Teilstück von Weener bis zur niederländischen Grenze (A 280) und von Papenburg bis Emden-West (A 31) zuständig.

Der in einer Bauzeit von fünf Jahren entstandene Emstunnel hat rund 150 Millionen Euro gekostet. Seine ab 1986 im Deichvorland abgelegten fünf Bauelemente, jedes 127 Meter lang, sorgten schon damals für Aufsehen. Diese wurden nach und nach aufgeschwemmt und im Flussbett der Ems abgesenkt. Anschließend erfolgte eine nahtlose Zusammenfügung der Elemente.

Die Fahrbahnen im Tunnel werden mit Natrium-Hochdrucklampen beleuchtet, welche in einem Abstand von 17m untereinander montiert sind. Eine Beleuchtungssteuerung erfolgt in Abhängigkeit von der Außenhelligkeit durch Photometeranlagen an beiden Tunnelportalen. Neben einer Grundbeleuchtung können verschiedene Beleuchtungsszenarios je nach Anlaß von Hand und auch automatisch geschaltet werden.

Zur Belüftung der gesamten Tunnelstrecke sind pro Röhre 18 Strahlventilatoren verbaut, welche unter der Decke hängend durch eine CO-Meßanlage, eine Sichttrübungsmeßanlage sowie eine Temperaturmeßanlage gesteuert werden.

Eine evtl. erforderliche Verkehrslenkung kann durch im Tunnel eingebaute Dauerlichtzeichen, Wechselverkehrszeichen, eine Verkehrserfassungsanlage sowie eine Fahrzeug-Höhenkontrolle erfolgen. Bei Ansprechen der Höhenkontrolle wird der betreffende Tunnelabschnitt automatisch gesperrt, das auslösende Fahrzeug in einer Umleitungsschleife aus dem Tunnelbereich zurück in den normalen Verkehrsraum geführt. Zusätzlich sind eine Lautsprecheranlage, eine Tunnelfunkanlage und eine Notrufanlage im Tunnelsystem vorhanden.

Weiter finden sich im Abstand von 50m von den Tunnelportalen in die Decke eingelassene Temperaturmelder. Bei Überschreitung eingestellter Grenzwerte wird Brandalarm ausgelöst. Den gleichen Effekt löst auch die im Tunnel vorhandene Sichttrübungsmeßanlage aus. Bei Rauchentwicklung mit einhergehender Sichtbehinderung kann ein Tunnelbrand erkannt und Gegenmaßnahmen eingeleitet werden.

Eine Rund um die Uhr mit Personal besetzte Tunnelwarte ist natürlich auch ein nicht zu vernachlässigender Kostenfaktor für das Land Niedersachsen. Daher gab es in der zurückliegenden Zeit Bestrebungen, die Emstunnelwarte durch eine Fernüberwachung zu ersetzen. Glücklicherweise konnten der Landkreis Leer, die Stadt Leer sowie die Gemeinde Jemgum vor dem OVG Lüneburg den Wegfall der ständig besetzen Tunnelwarte vorläufig verhindern.

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DMR-Relais DB0WO

Veröffentlicht: 18.10.2014 in Amateurfunk, DMR, Relais, VFDB, VFDB OV Leer (Z31)
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Seit dem 05.10.2014 befindet sich auf dem Leeraner Wasserturm ein DMR-Relais (DMR = Digital Mobile Radio). Mit DMR ist es möglich, auf einem einzelnen 12,5-kHz-Kanal zwei gleichzeitige und voneinander unabhängige Amateurfunkverbindungen zu unterstützen. Verwendet wird dafür das Zeitmultiplex-Verfahren (TDMA). Unter diesem Standard behält TDMA (Time Division Multiple Access) die 12,5-kHz-Kanalbreite bei und teilt sie in zwei abwechselnde Zeitschlitze A und B ein. Jeder Zeitschlitz ist dann als separater virtueller Kanal zu sehen. Auf einem HF-Träger arbeiten zwei voneinander unabhängige Zeitschlitze, welche einen logischen Kanal abbilden. Somit stehen bei gleichbleibender Frequenzspektrumausnutzung gegenüber der Frequenzmodulation die doppelte Anzahl von Sprechwegen zur Verfügung.

Nachfolgende Argumente sprechen im Vergleich mit anderen Verfahren und Systemen für den Einsatz im Amateurfunk:

  1. Herstellerunabhängigkeit
  2. Bandplan- und Kanalrasterkompatibel
  3. großes Gebrauchtgerätepotential auf dem Markt, da Betriebsfunkstandard
  4. auf Nutzerseite: längere Batterie-/Akkulaufzeit durch intermittierendes Sendeverfahren
  5. hochwertige Sprachübertragung und Nebengeräuschunterdrückung durch aktuellen AMBE Vocoder/Codec
  6. für Mobilisten werden Fading, Schwund und Reflektionen weitaus besser kompensiert als beim D-Star-Verfahren.

Daten des DMR-Relais:

Sendefrequenz 438.300 Mhz (RU 664)
Empfangsfrequenz 430.700 Mhz (RU 664)
Sendeart A7W
Bandbreite 12,5 kHz
Ausgangsleistung 11.7 dbW ^ 14.79 Watt
Antenne gestockte vertikale Rundstrahlantenne
Antennenhersteller-/Typ Diamond X-5000 N

(CTCSS Ton 74,4 Hz verwenden!)

Weitere Informationen zum Thema DMR finden sich auf Amateurfunk-WIKI.

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