Rundfunkrat spricht sich gegen Senkung des Rundfunkbeitrags aus und unterstützt NDR Pläne für Schlagerradio   Vor kurzem aktualisiert!

Der NDR Rundfunkrat hat sich in seiner Sitzung am Freitag, 20. Mai, in Hamburg u. a. eingehend über die Planungen des Senders für ein digitales Schlagerradio informiert. Es soll den bisher ausgestrahlten automatisierten Ansagedienst NDR Traffic ersetzen. Mit seinem Schlagerangebot, das via DAB+ und über das Internet übertragen werden soll, möchte der NDR dem Geschmack der Freunde deutschsprachiger Schlagermusik Rechnung tragen. Dieser Personenkreis ist nach den Erkenntnissen der Medienforschung in den zurückliegenden Jahren zwar kleiner geworden, dennoch gibt es nach wie vor ein gewisses Hörerpotenzial

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Kein Platz für Vielfalt (zum Thema öffentlich-rechtlicher Rundfunk)   Vor kurzem aktualisiert!

Der öffentlich-rechtliche Rundfunk setzt auf Dauerrotation und Mainstream. Statt die kreative Kulturlandschaft abzubilden und zu fördern, wird alles aus dem Programm gestrichen, was „Ecken und Kanten“ hat. Am Ende verlieren alle: Radiohörer, Musikfans, Nachwuchskünstler und die Sender selbst.

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Ankündigung: Alexander Gerst fliegt 2018 als Kommandant der ISS ins All   Vor kurzem aktualisiert!

Bundeskanzlerin Angela Merkel besuchte am 18. Mai 2016 das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und das Europäische Astronautenzentrum (EAC) der Europäischen Weltraumorganisation ESA in Köln. Die Kanzlerin kam auf Einladung des deutschen ESA-Astronauten Dr. Alexander Gerst und informierte sich über die europäische Kometenmission Rosetta, das DLR_School_Lab sowie die Untersuchungs- und Trainingsmöglichkeiten für Astronauten in der medizinischen Forschungseinrichtung ":envihab" des DLR-Instituts für Luft- und Raumfahrtmedizin und im EAC. Während des Besuchs der Kanzlerin verkündete ESA-Generaldirektor Prof. Jan Wörner, dass Alexander Gerst ab Mai 2018 für eine zweite Langzeitmission zur Internationalen Raumstation ISS ausgewählt wurde.

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Bericht: Grandsbergtreffen und Vorstellung des NEW RADIO Mobiltransceivers   Vor kurzem aktualisiert!

Kurt, OE1KBC, berichtet vom Grandsbergtreffen:

Bei strahlendem Sonnenschein trafen sich am Samstag, 7.5.2016, eine große Zahl von Funkfreunden zum 8. Grandsbergtreffen bei Deggendorf in Bayern.

Funkamateure aus Russland, Ukraine, USA, Schweiz, Deutschland und Österreich wurden in mehreren Vorträgen mit den neuesten Informationen rund um die Digitalen Sprachbetriebsarten versorgt.

Kurt, DJ0ABR, hat einen sehr interessanten Vortrag von der Elektromagnetischen Welle bis hin zu Muster-Modulationen von D-STAR, C4FM und DMR gebracht. Die anwesenden Funkfreunde konnten diese Modulationsmuster gleich auf den mitgebrachten FM-Geräten mithören und die „feinen“ Unterschiede erkennen. Denis, DL3OCK, hat mit Artöm, R3ABM, die neueste Erweiterung zum Brandmeister vorgestellt. Der Brandmeister verbindet sich ab sofort mit dem Node-System WIRES-X von Yaesu. Mit kleinen Einschränkungen wird diese Koppelung in Kürze zur Verfügung stehen. (mehr …)

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POL-PDLD: Verdächtige Wahrnehmung

Herxheim (ots – 07.05.2016), 21 Uhr Ein besorgter Bürger sah einen Pkw auf einem Feldweg bei Herxheim stehen, aus dem Schläuche heraushingen. Da er vermutete, dass sich der Fahrzeugführer was antun würde, informierte er die Polizei. Auch die Feuerwehr wurde verständigt und kam vor Ort. Die Befürchtungen bestätigten sich nicht. Die ganze Sache war harmlos. Es stellte sich heraus, dass es sich bei dem Fahrzeugführer um einen Amateurfunker handelte, der über Nacht an einer Meisterschaft teilnahm. Die Schläuche entpuppten sich als Kabel für eine aufgebaute Funkantenne.

Polizeiinspektion Landau


Linux kommt aus seiner Desktop-Nische

Flächendeckende Infoveranstaltungen führen neue Nutzergruppen an Linux heran

Am 30. April findet in 75 deutschen Städten der Linux Presentation Day 2016.1 statt. Die v.a. von Vereinen und Bildungseinrichtungen organisierte, kostenlose Info-Veranstaltung will ganz normalen Windows-Nutzern einen zwanglosen Einblick in die Linux-Welt ermöglichen, um sie für einen Umstieg auf das freie Betriebssystem zu interessieren. In Vorträgen, bei Vorführungen, durch Ausprobieren und im persönlichen Gespräch können die Besucher mit Linux und erfahrenen Linux- Anwendern in Kontakt kommen. Das bei zwei früheren Veranstaltungen bewährte Konzept wird inzwischen in zehn europäischen Ländern umgesetzt.

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Weltamateurfunktag am 18. April 2016

Der Weltamateurfunktag wurde ausgerufen durch die International Amateur Radio Union (IARU) anlässlich ihrer Gründung am 18. April 1925 in Paris. Die IARU wurde gegründet, um die Interessen der Funkamateure auf den Weltfunkkonferenzen besser vertreten zu können.

Als Funkamateur bezeichnet man eine Person, die sich mit dem Gebiet des Amateurfunks befasst. Der Amateurfunkdienst (kurz Amateurfunk) ist ein internationaler öffentlicher Funkdienst, der "von Funkamateuren untereinander, zu experimentellen und technisch-wissenschaftlichen Studien, zur eigenen Weiterbildung, zur Völkerverständigung und zur Unterstützung von Hilfsaktionen in Not- und Katastrophenfällen wahrgenommen wird."

In vielen Ländern sind die internationalen Regelungen in nationalen Amateurfunkgesetzen umgesetzt und die Details in Amateurfunkverordnungen sowie zwischenstaatlichen Verträgen präzisiert. Ein Teilnehmer am Amateurfunkdienst wird Funkamateur genannt und bekommt von der zuständigen Fernmeldebehörde ein eindeutiges Rufzeichen zugewiesen.

Seit etwa 1990 wird der Amateurfunk in der Gesellschaft weniger deutlich wahrgenommen, was sich deutlich am geringen Nachwuchs bemerkbar macht. Die Gründe hierfür sind vielfältig, wie z.B. die Verfügbarkeit von Computern und Internet.

(Mit Material von: Wikipedia) Der Text "Weltamateurfunktag" wurde von www.kleiner-kalender.de entnommen.


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die HF Maut kommt – in ganz Europa   Vor kurzem aktualisiert!

Vielen ist ja der Frequenznutzungsbeitrag nach § 143 Telekommunikationsgesetz und EMVG-Beiträge bekannt, die dem Funkamateur durch die Bundesnetzagentur in Rechnung gestellt werden. Hier die Änderungen ab April 2016

VIELEN DANK. DEN AUFMERKSAMEN LESERN WIRD ES NICHT ENTGANGEN SEIN, DAS ES SICH HIER UM DEN APRILSCHERZ HANDELT

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Online-Testament fürs soziale Netzwerk

PRESSEINFORMATION

CHIP gibt fünf Tipps für einen vorausschauenden Umgang mit dem digitalen Nachlass

München, 30. März 2016 – Wer heute stirbt, ist längst nicht tot. Zumindest in den sozialen Netzwerken. Wenn der Umgang mit dem digitalen Nachlass nicht testamentarisch festgelegt wurde, können Online-Profile noch jahrelang als Dateileichen bestehen bleiben – Geburtstagserinnerungen und Abwesenheitsnotizen inklusive. Außerdem erhalten im Zweifelsfall Personen Zugriff auf Chats und Co., denen der Verstorbene das unter Umständen niemals gewährt hätte. CHIP gibt fünf Tipps, wie Nutzer die Erbschaft von Postfächern und E-Mail-Konten bereits zu Lebzeiten richtig regeln.

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