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23-cm-Band: Neuer Streit um Sendefrequenzen von «Galileo» und «Compass»

Normalerweise sagt ein Sprichwort: «Wenn zwei sich streiten, freut sich der Dritte». Doch zumindest vorläufig wird dies wohl (zumindest für die Funkamateure) nicht so kommen, denn derzeit streiten sich Europäer und Chinesen um die Sendefrequenzen ihrer jeweiligen neuen Satellitennavigationssysteme «Galileo» und «Compass». Die Leidtragenden sind die Funkamateure, weil beide Satellitensysteme im Bereich 1240-1300 MHz ihre Signale abstrahlen und somit ein grosses Hintergrundrauschen verursachen und vielerorts die Amateurfunk-Kommunikation beeinträchtigen. Der Streit ist erneut angefacht worden, weil am Donnerstagmittag mitteleuropäischer Zeit ein zwei neuerGalileo-Satellit ins All geschossen werden soll.

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Terrestrisches GPS bestimmt Position zentimetergenau Experte sieht wenige Vorteile und erwartet Galileo als neuen Standard

Navigation: In Europa setzt man voll auf Galileo

Das australische Unternehmen Locata hat ein neues Positionserfassungssystem vorgestellt. Die auf bodenbasierten Sender-Empfänger-Modulen (LocataLites) aufbauende Technik soll die Position kompatibler Geräte per WiFi auf wenige Zentimeter genau erfassen. Herkömmliches Satelliten-GPS verfügt nur über eine Genauigkeit von einigen Metern. Steffan Kerbl, Leiter der Testabteilung des Österreichischen Automobil-, Motorrad- und Touringclubs (ÖAMTC), erwartet im pressetext-Gespräch Galileo als neuen Navigations-Standard in Europa.

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Geocaching: VFDB OV Leer (Z-31) betritt Neuland

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Leer (dl3bu): Neuland betraten am Sonntagvormittag (31.07.) die Funkamateure des VFDB OV Leer (Z-31) galt es doch mit Hilfe von GPS Handheld-Empfängern im Stadtgebiet von Leer versteckte Geocaches aufzuspüren. Jannes (DL2BV) hatte vom VFDB Referat Ausbildung, Jugendarbeit und Weiterbildung (AJW) einen Koffer mit acht Garmin GPS Handheldempfängern nebst Ladegerät und Zubehör übersandt bekommen.

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Heftiger Sonnensturm könnte GPS-Empfang und Stromversorgung stören

Washington -  Ein ungewöhnlich heftiger Sonnensturm könnte in den nächsten Tagen den GPS-Empfang und die Stromversorgung auf der Erde stören. Es handelt sich nach Angaben des US-Wetterdienstes um die heftigste Sonneneruption sei 2006, die am Mittwoch und Donnerstag zu mittelschweren Störungen des Magnetfelds der Erde führen könnte. Womöglich müssen deshalb auch Flüge umgeleitet werden, die Forscher erwarten zudem spektakuläre Polarlichter. (weiterlesen …)