Count per Day

  • 47089Besucher gesamt:
  • 62Besucher heute:
  • 0Besucher momentan online:

Kategorien

Archiv

onpageCheck.net: http://www.funk-news.de

DGPS im Segment zwischen 438 und 440-MHz-Band in PA

HIER EINE NACHRICH EINES OM’s AUS PAø ; FREIE WIEDERGABE

Van de website van de zuiderburen (UBA):

DGPS in het bandsegment 438 tot 440 MHz in PA:

Op 7 oktober laatstleden was er “amateuroverleg” tussen het Nederlandse “Agentschap Telecom” en de VERON en VRZA. Dit werd gerapporteerd door een deelnemer:

Het door de VERON ingediende voorstel om het DGPS-probleem op te lossen is door het Agentschap Telecom positief ontvangen en als zeer constructief beoordeeld. De wil om het voorstel te implementeren is bij AT zeker aanwezig. Die implementatiefase kan eerst aanvangen als het gewijzigde Nationale Frequentieplan is vastgesteld en in de staatscourant is gepubliceerd. Ik verwacht dat daarmee nog enkele maanden zijn gemoeid, inclusief de goedkeuring van de EC in Brussel en richt me daarbij op 1 januari a.s.

Dit lijkt dus goed nieuws voor radioamateurs, zowel in PA als in DL en ON. Hopelijk word de vrijmaking van 438 tot 440 MHz voor onbemande radioamateurstations, ook in PA, nu vlug verwezenlijkt.


DGPS im Segment zwischen 438 und 440-MHz-Band in PA:
Am 7. Oktober wurde “Amateur-Konsultation” schließlich zwischen dem niederländischen  “Telecom-Agentur und der VERON und VRZA. Dieses wurde berichtet, von  ein Teilnehmer:  Durch diesen Vorschlag an den DGPS Problem vorgelegt  von der Agentur für Telekommunikation und VERON erhielt eine sehr positive  konstruktive Bewertung.  Der Wille zur Umsetzung des Vorschlags ist sicherlich vorhanden in AT. Diese Umsetzungsphase beginnen können nur geändert, wenn die nationalen Frequenz-Plan wurde angenommen und im Staatsanzeiger veröffentlicht. Ich gehe davon aus, dass dies ein paar Monate, einschließlich der Einbeziehung nicht Zustimmung der EG in Brüssel und den Schwerpunkt auf unter mir, als der 1. Januar .  Dies scheint eine gute Nachricht für Funkamateure, und in beiden PA und DL und ON. Ich hoffe, die Freilassung von 438 bis 440 MHz für unbemannte Amateur-Radio-Stationen, auch in Nordrhein-Westfalen, jetzt schnell erreicht.

Faszination Amateurfunk, so what?

Faszination Amateurfunk
Man liest es immer wieder, man hört es des öfteren:
Funkamateure haben bei Erdbeben geholfen, die Verbindung zur Heimat herzustellen und Angehörigen Nachricht –dringend erwartet – überbracht, sie haben dieses Medium (so der Verfasser!) als letzte Möglichkeit genommen, um bei einem Schiffsunfall Hilfe zu rufen, wenn gar nichts mehr ging oder sie, im fernen Afrika krank geworden bekamen ärztlichen Rat von funkenden Medizinern.

So waren es bei der entsetzlichen Tsunami-Katastrophe Funkamateure, die rein zufällig in dem Gebiet campierten eine verlässliche Funkbrücke aufbauten, um die Welt von dem Grauen zu unterrichten.

Das sind die spektakulären Fälle, die aber nicht die Regel sind.

Amateurfunk ist in erster Linie ein faszinierendes Hobby mit der Garantie, sich nach Interessenlage mit Freunden aus aller Welt zu unterhalten und, so man will technische Experimente zu machen, die Anderen verwehrt sind.Wenn man es eine Weile betrieben hat, dann wundert man sich, wie man jemals hat drauf verzichten können.

Hier gleich eine Warnung: „Und habt Ihr’s nicht, Ihr werdet es nicht gewinnen!“ Unabdingbar ist der Wille, das ernsthaft zu betreiben, sich der Faszination „Funk“ hinzugeben.

Immer wieder hört man das Argument: „Was soll das? Im Zeitalter des Computers mit seinen Möglichkeiten des Skype, der E-Mails und Chatrooms ist das doch eine antiquierte Art der Kommunikation, wo liegt der Reiz?“

Diese Frage kann auch der Verfasser nicht abschließend beantworten, Amateurfunk beinhaltet mehr! Er beinhaltet die Sucht, unter Funkbedingungen, mal besser und mal schlechter sich seinen Partner zu suchen, er beinhaltet die Freude, wenn man sich ein kleines Gerät zusammengebaut hat, eine Antenne, die auch funktioniert Erfolg zu haben.

Er beinhaltet das Glück, sich ein Funkfernschreibprogramm auf den Rechner gebracht zu haben, dann, endlich richtig konfiguriert plötzlich zu sehen, dass der Bildschirm einen klaren Text abbildet und dann auf einen eigenen Ruf eine Antwort zu bekommen.
Das ist mit der Freude eines Gärtners zu vergleichen, der seine Rosen züchtet und nach vielen vergeblichen Versuchen plötzlich die Blume im Garten hat, von der er immer träumte.

Es ist die Begeisterung, plötzlich mit dem Bill aus Texas, dem Igor aus Sibirien, dem Charles aus Südafrika zu sprechen, ihm vielleicht ein eigenes Fernsehbild auf der kurzen Welle zuzusenden oder aber, auch das gibt es noch sehr viel, in der alten Sprache der Funker, der Telegrafie (die heute nicht mehr geprüft wird) zu „morsen“

Der Weg dahin – es wäre unehrlich, das zu verschweigen – ist nicht ganz leicht.

Vor dem ersten „qso“ – der alte Begriff aus der Zeit der Telegrafie meint eine Funkverbindung – hat die Behörde die Hürde einer Prüfung gesetzt.
Das muss so sein, Funk kennt keine Grenzen und es ist nicht lustig, wenn jemand aus Unkenntnis den Flugfunk stört.

Aber keine Panik, die allergrößte Zahl der Funkamateure hat beruflich nichts mit der Elektronik zu tun.

Sie sind Feuerwehrleute, Bäcker, Krankenschwestern (viele Damen, im Jargon „YL“ von „young lady“), Könige (bekanntestes Beispiel die gesamte jordanische Königsfamilie ohne Ausnahmen, Politiker (auch hier gibt es ein ganz bekanntes Beispiel in der Bundesrepublik!) , auch Professoren etc.

Was einer von Beruf ist, das weiß ich in der Regel nicht, es sei, er erzählt das von sich aus.
Der Peter, Karl, Kurt oder Klaus – Anrede ist grundsätzlich der Vornahme ist Funkamateur – und Schluss ist es.

Der Professor wird sich mit dem Schüler auf gleicher Ebene unterhalten.

Wie wird man Funkamateur?
Empfehlenswert ist es, den „Deutschen Amateur Radio Club“
Lindenallee 4
34225 Baunatal Telefon 0561 949 88-0
zu kontaktieren und die zu bitten, einen Ortsverband des DARC e.V. zu benennen.

Da geht man hin und sagt, was man gerne möchte – und die Funkfreunde helfen einen dann weiter, oftmals mit eigenen Lehrgängen.

Es gibt auch Fernkurze und es gibt Ausbildungen bei den Volkshochschulen, aber das kann man auf dem genannten Wege alles erfahren.

Eine Mitgliedschaft im Club muss nicht sein, hat aber viele Vorteile.

Nur einer davon: Es ist üblich, dass für jede Erstverbindung eine Bestätigungskarte, die sogenannte „QSL.Karte“ verschickt wird.

„QSL“, auch wieder ein Relikt aus der Telegrafie heißt „Bestätigung“.
Die wird aber nicht per Post verschickt, sondern geht im Packen in alle Welt.

Jetzt kommt der Tag, da steht das Funkgerät auf dem Tisch, die Antenne ist gespannt und die „Lizenzurkunde noch tintennass von der Unterschrift des Prüfers“ – und nun geht es los!

In der Regel werden die ersten Verbindung im Sprechfunk erfolgen, keine Angst: Wir alle kennen das Gefühl, dass uns der Schweiß auf der Stirne stand und wir plötzlich unseren eigenen Namen vergaßen, nicht weiter wussten, was wir sagen wollen.

Da wird keiner ausgelacht oder „angemacht“. Es gibt ein Wort :“Hamspirit“.

Ein Begriff, über dessen Herkunft sich heute noch die Gelehrten streiten, nicht aber über die Bedeutung.

Man könnte es am Besten mit „Fairness unter Funkern“ übersetzen, obschon das nur die halbe Wahrheit ist.

Es ist der Ehrenkodex, höflich, hilfsbereit und interessiert zu sein.

Wer gegen diese Kodex verstößt ist sehr schnell bekannt und auf einer „black list“ (Dazu allerdings gehört schon so einiges).

Viele bleiben bei dem Sprechfunk und freuen sich ein Leben da dran, aber Andere suchen sich neue Formen der Kommunikation.

Der Verfasser z.B. betreibt gerne die diversesten Funkfernschreibarten,
andere wiederum funken auf UKW mit Leidenschaft über die amateurfunkeigenen (und von Funkamateuren gebauten!) Satelliten,
versenden via bestimmte Programme bewegte (UKW) und stehende (hauptsächlich auf der Kurzen Welle) Fernsehbilder,
entwickeln eigene Computerprogramme, die sie den Mitfunkern zur Verfügung stellen
oder bauen sich Teile ihrer Station selber.

Kosten:
Erst einmal, so man Mitglied im DARC ist (nicht obligatorisch) etwa 120 Euro/Jahr, wobei zu sagen ist, dass da die Clubzeitschrift, der QSL-Kartenversand (unbegrenzt!) und auch Versicherungen drin enthalten sind.
(Die Beiträge sind nach sozialer Lage gestaffelt)

Dann will auch der Staat seine Gebühren – wen wundert es – haben, aber auch die sind im Verhältnis zu anderen Gebühren anderer Hobby wirklich klein.

Ja, und ohne Funkstation läuft nun gar nichts, aber hier ist es wie beim Auto: Ich kann mir einen alten VW-Käfer für 500 Euro kaufen oder aber einen Mercedes der gehobenen Klasse.

Gute, ja sehr gute Gebrauchtgeräte für die Kurzwelle, aber auch für UKW gibt es so um die 400 – 500 Euro herum. Teilweise noch weniger, aber da muss man aufpassen, dass man nicht am falschen Ende spart.

Das Funkgerät soll ja eine Anschaffung für die nächsten Jahre sein.

Unsinnig ist es, dass man als Anfänger glaubt, man brauche ein Spitzengerät eines bestimmten japanischen Herstellers zum stolzen Preis von ca 8000 Euro.

Auch das Gerät kann nur Funksignale aussenden, wenngleich es für den wirklich Erfahrenen so einige „features“ – schönes Neudeutsch – hat, die schon begeistern.

Zum Anfang: Hände davon weg, es sei, man hat plötzlich im Lotto gewonnen.

Auch der Verfasser arbeitet mit einem hervorragendem Gerät, gebraucht für 600 Euro gekauft in allen Betriebsarten und ist immer noch glücklich.

Im Anfang stand das Wort der „Freunde in aller Welt“.

Beim Verfasser ist es z.B. eine Freundschaft, die seit 1982 besteht, die jede Woche zwei Mal in einen Funkkontakt mündet und bei der schon die Familien (Frankreich/Deutschland) sich besuchten.

Resümee:
Wer einmal von dem Virus „Amateurfunk“ angesteckt wurde, der ist verloren .

Ach ja, eine Warnung: Zu dem sogenannten Hamspririt gehört auch, dass man über aller Freude seine Familie nicht vernachlässigt“

Diese Warnung
ist kein „joke“, sondern absolut ernst gemeint

DL8OL, der Klaus

von Klaus Bethge