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Vortrag „Radioteleskop Arecibo” im Lister Turm Hannover

Der Deutsche Amateur-Radio-Club (DARC), Ortsverband Hannover, bittet Funkamateure und Hobbyastronomen, Antennenfreunde sowie Astro- und Hobbyphysiker für Donnerstag, 5. November, 19.30 Uhr, zum Vortrag „Radioteleskop Arecibo” in das Freizeitheim Lister Turm, Raum 20, Walderseestraße 100.

Gegenstand des Vortrages ist das größte Radioteleskop der Welt in Arecibo, Karibik. Nach einigen Jahrzehnten der wissenschaftlichen Nutzung steht das Observatorium allen interessierten Sternenforschern offen. Der Referent, Benjamin Knispel, Diplomphysiker am Institut für Gravitationsphysik an der Leibniz-Universität Hannover, gehört zu den maßgebenden Akteuren der Volkssternwarte Hannover-Linden. Knispel geht in seinem Vortrag besonders auf die Konstruktion und auf technische Details ein. Er erklärt, welche Experimente mit dem Radioteleskop gemacht werden. Matthias Wendt, Vorsitzender des DARC-Ortsverbandes Hannover, verspricht einen außergewöhnlichen Vortrag eines namhaften Physikers zu einem ungewöhnlich spannenden Thema.

Wikipedia schreibt: Das Arecibo-Observatorium, das auch Ohr von Arecibo genannt wird, ist, sobald RATAN 600 fertig gebaut ist, dann immer noch das zweitgrößte Radioteleskop der Welt. Das im Namen enthaltene Verbum „recibo“ bedeutet im Spanischen „ich empfange“. Der sphärische Reflektor des Radioteleskops ist nicht schwenkbar und hat einen Durchmesser von 304,8 Metern. Dieser ist in ein natürliches, schüsselförmiges Tal etwa 15 Kilometer südlich von Arecibo im Norden Puerto Ricos eingelassen.

Mehr zum Oservatorium bei Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Arecibo-Observatorium

Deutschland bekommt neue Einsteigerklasse

BNetzA & BMWi

Deutschland bekommt eine neue Einsteigerklasse für den Amateurfunk. Das ist
ein Ergebnis eines Gespräches in der DARC-Geschäftsstelle vom 8. Oktober,
u.a. mit einem Vertreter der Bundesnetzagentur und dem Bundesministerium für
Wirtschaft und Technologie. Details und Zeitpunkt müssen allerdings noch
geklärt werden. Im Vorfeld wurden innerhalb des DARC Pro- und
Contra-Diskussionen um die Schaffung einer möglichen neuen Einsteigerklasse
geführt. Die entsprechenden Ergebnisse wurden auf der HAM RADIO in
Friedrichshafen vorgetragen (s. CQ DL 8/09, S. 552).

Weiterhin soll die Amateurfunkverordnung (AFuV) in wichtigen Punkten geändert
werden, die u.a. der Gewinnung neuer Funkamateure dienen soll. Ferner sollen
digitale Übertragungsverfahren ausdrücklich etabliert werden. Da die
Novellierung noch was dauert, gibt es eine Übergangsregelung für den
erweiterten Bereich des 40-m-Bandes, 7100 bis 7200 kHz geben.

mit freundlichen gruessen / kind regards
joerg korte

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– Linux wird nie das meistinstallierte Betriebssystem sein,   –
– wenn man bedenkt, wie oft man Windows neu installieren muß! –
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-joerg korte-
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WDR berichtete über Funkstörungen durch Plasma-Fernseher

Das WDR-Fernsehen berichtete in seinem Verbrauchermagazin “markt” am 28.
September 2009 über Funkstörungen, die von Plasmafernsehern ausgehen.

In der Sendung wurde der Fall eines Kunden geschildert, dessen Plasmafernseher
bei einem benachbarten Funkamateur Störungen im Kurzwellenbereich
verursachte. Der Funkamateur meldete die Störungen bei der Bundesnetzagentur.
Die Bundesnetzagentur nahm an dem Plasmafernseher mehrfach Messungen vor Ort
und im Labor vor und untersagte dem Besitzer schließlich, das störende Gerät
weiterhin zu betreiben.

Der Hersteller des Fernsehers, die Firma LG Electronics, bestreitet dagegen,
dass das Gerät stört. Ein Sprecher der Firma erklärte, man habe den
Fernseher “durch ein unabhängiges akkreditiertes Labor durchmessen lassen”
und festgestellt, “dass das Gerät den gesetzllichen Normen entspricht”.
Dennoch bot LG dem Besitzer an, das Gerät gegen ein “gleichwertiges”
auszutauschen.

Der WDR-Beitrag kann bei YouTube unter
http://www.youtube.com/watch?v=-BZSXKxyJn0
abgerufen werden.